Kopfkino und Angsthaushalt (mit lauter Fussnoten)

Geschrieben von Richard am 5 Jul 2007 |

Wer schon mal länger als 3 Minuten mit einer Frau verbracht hat, kenn das Phänomen: Man(n) sitzt gedankenversunken im Liegestuhl einer Strandbar und das Gespräch mit der Begleitung, der man im Idealfall eine nicht unerhebliche Zuneigung entgegenbringt, ist angenehm abgeebbt und irgendwo zwischen ‘war ein harter Tag aber hier ist’s wirklich schön’ und ‘dashamwirunsabbaverdient’ versickert, wie das Wasser in einem Wadi in Nordafrika. Man(n) geniest den lauen Sommerabend, nippt am zwar total überteuerten aber wenigstens kühlen Bier und ist sich selbst genug. Reden ist nicht nötig.

Man(n) glaubt sich und die Welt ringsum in bester Ordnung und gibt sich dem trügerischen Gefühl hin, der weiblichen Hälfte ginge es mindestens genau so. Da braut sich aber schon Schlimmes hinter der schönen Stirn der Angebeteten zusammen. In der Zeit, die Man(n) mit süssem Nichtsdenken verschwendet hat, war die Zeitbombe im benachbarten Liegestuhl gar nicht faul und hat sich eine nette kleine Wirklichkeit nach watzlawickschem1 Vorbild gezimmert, ohne auch nur ein einziges Mal zwischendurch einen Realitätsabgleich vorzunehmen, geschweige denn das Ziel ihres unmittelbar bevorstehenden Ausbruchs mit Zwischenergebnissen ihres Denkens vorzuwarnen.

“…ja dass passt Dir wieder hervorragend in den Kram! Du hast Zeit mit den Jungs am Samstag zum Spiel zu gehen und ich muss mich im Fitnesscenter abplagen!” schleudert Sie mir in deutlich ungehaltenem Ton entgegen.2 Aus dem Nichts. Ich hebe langsam mein Bier wieder auf (das ich fallen gelassen habe) und stammele reflexartig: “Tutmirleid…” Was aber war passiert?

Nachdem sich direkt vor uns eine Gruppe junger, sportlicher Studentinnen niedergelassen und ich meine Sonnenbrille nicht abgenommen hatte, war der Anlass da und die Holde an meiner Seite begann frei zu assoziieren. Das ging ungefähr so:

Die sind schlank; Ich bin fett; Er guck denen hinterher; Ich bin für ihn nicht mehr attraktiv; Ich muss abnehmen; Hab nur Samstag Zeit, aber keine Lust auf Sport, verdammt!; Wenn ich weg bin, geht er mit den Jungs zum Spiel und hat Spass und ich nicht…

Natürlich war es ein grober Anfängerfehler angesichts der potenziellen Konkurrenz nicht ein bis acht ihrer Vorzüge hervorzuheben oder wenigstens eine Ihrer Ideen zu loben (dezent und glaubwürdig, versteht sich: “Hase, ich hab nachgedacht, Kauf ruhig das neue Geschirr, 24 zusammenhängende Gedecke kann man immer mal gebrauchen!”) Das hätte definitv deeskaliert aber vor dem Hintergrund der relaxten Stimmung ist das Versagen zumindest erklärbar.

Kernproblem aber ist das Weiterspinnen der Gedanken unter fehlender Einbeziehung der (potenziellen) Gesprächsteilnehmer.

Anderes Beispiel abseits der Beziehungsebene: Im Geografieunterricht der 8.Klasse (glaube ich) ging es um die natürlichen Ressourcen der RGW-Länder.

Lehrer fragt: “Von welchem Bodenschatz hat Ungarn bedeutende Vorkommen?”

Schüler antwortet: “Bauxit!

Lehrer: “Richtig. Und was machen die daraus?”

Schüler: “Ikarus-Busse!3

Yeah! Eigentlich nicht gänzlich falsch aber eben unter Auslassung von einigen wesentlichen Zwischenschritten.

An selbiges Phänomen dachte ich gestern, als ich ein Statement von Sigmar Gabriel zum Klimagipfel im Radio anhören musste4, der ungefähr Folgendes von sich gab:

“Der Ausstieg aus der Atomkraft gibt den Bürgerinnen und Bürgern ein größeres Sicherheitsgefühl und wenn sich die Bürger sicher fühlen, kaufen sie sich neue Autos, die dann weniger Benzin verbrauchen.”

Ha! dachte ich im ersten Moment. Da hat er im falschen Moment ein Mikro unter die Nase gehalten bekommen (vgl. oben). Dann, nach kurzem Nachdenken: Aber nein! Das meint der wirklich so! Doppelter Umweltschutz. Weniger Atommüll und weniger CO2. Das da nicht schon eher jemand drauf gekommen ist. Das ist so brilliant. Dann aber begann das Grübeln: Warum zur Hölle sollte mich das neu gewonnene Sicherheitsgefühl dazu veranlassen, ein neues Auto zu kaufen?

Diese Denkaufgabe ist in der Tat für Fortgeschrittene. Dazu zunächst ein wenig Theorie: Seit Anbeginn der Menschwerdung ist Angst eine der elementaren Erfahrungen, die jedes Individuum (bewusst)5 durchlebt. Die Angst ist in erster Linie ein Schutzreflex, der uns in grauer Vorzeit davor bewahrt hat, vom Säbelzahntiger gefressen oder in die benachbarte Höhle verschleppt und dann verheiratet versklavt zu werden. Angst löst Fluchtreflexe aus, sorgt für zusätzliches Adrenalin und mobilisiert physische und psychische Reserven. Angst kann aber auch Individuen überfordern. Deren Angsttoleranz ist dann überschritten und der Angsthaushalt6 ist überlastet. Die Angsttoleranz ist eine individuelle Größe, die gleichsam das maximale Volumen des Angsthaushaltes beschreibt unter Einbeziehung der subjektiven Angstintensität. Idealzustand ist ein gerade eben gesättigter Angsthaushalt. Davon spricht man, wenn der Angshaushalt zu etwa 80% gefüllt ist und die Angstreserve (die oberen 20%) verfügbar bleibt.7

Liegt der Angstpegelstand dagegen deutlich unter dem Idealmass, wenden sich Testpersonen8 schnell und reproduzierbar gefährlichen Freizeitbeschäftigungen9 zu, die in aller Regel aber Kosten verursachen, die am Ende auf die Solidargemeinschaft verteilt werden müssen.

Hier kommt nun wieder Sigmar Gabriel10 ins Spiel. Die fehlende Bedrohung durch Atomkraft und das dadurch entstehende gefährliche gesamtgesellschaftliche Angstdefizit soll nun nach Plänen der Bundesregierung11 durch ein Substitutionsprogramm abgefedert werden. Dieses Substitutionsprogramm ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen:

.1 Überwachungsstaat

.2 Autofahren für alle

Für Punkt .1 wird auch ergänzend Terrorgefahr bemüht. Aber hier haben Tests gezeigt, dass damit nicht die erwünschten Substitutionswirkung erzielt werden konnte. So hat man kurzerhand den ersten Therapieversuch (Terrorgefahr) als Rechtfertigung für den Zweiten (Überwachungsstaat) hergenommen. Sehr schlau das.

Punkt .2 funktioniert immer. Ein neues Auto füllt den Angsthaushalt mit mehreren kleinen, gut doiserbaren Ängsten auf wie Verlustangst, Zerkratzangst oder auch Der-Nachbar-hat-ein-Größeres-Angst usw. Damit diese Strategie auch aus dem Mund des Bundesumweltministers glaubwürdig klingt, weist er noch vorsichtig darauf hin, dass die neuen Autos natürlich zur Schadstoffreduzierung beitragen. Damit ist die Saat gelegt (Der Bürger, der das anhört, denkt: ‘Mensch, ein neues Auto habe ich mir wirklich verdient, und jetzt wo die Atomkraft weg ist…’), die Autoindustrie gestützt und der Angsthaushalt gesamtgesellschaftlich kostengünstig verträglich reguliert.
Der Atomausstieg ist ein deutlich komplexeres Problem, als das diese Ökoheinis immer wahrhaben wollen. Da muss man schon mit einem Konzept rangehen.

Faszinierend oder? Selten sind Statements von Politikern einfach nur Geschwafel. Die habens drauf. Auch wenn uns das nicht gleich offenbar wird.

  1. Paul Watzlawick, Wie wirklich ist die Wirklichkeit. Wahn, Täuschung, Verstehen. Piper, München 1976, ISBN 3-492-02182-4 []
  2. ‘What the fuck…?’ []
  3. Richtige Antwort wäre Aluminium gewesen []
  4. obwohl ich mit nicht mehr sicher bin, ob ich da nicht halluzinierte []
  5. das unterscheidet uns vom Tier []
  6. Fachwort []
  7. Darüber wird allerdings auf Angstkongressen und in der freien Amatuerangstszene teilweise sehr kontrovers diskutiert []
  8. das haben klinische und auch empirische Studien eindeutig gezeigt, vgl. dazu Prof.Dr. Friedbert Angst-Hase []
  9. Günxmurfl []
  10. als Teil der Bundesregierung, die hier eng verzahnt agiert []
  11. gewöhnlich gut informierte Kreise haben mir diese Informationen zugespielt []

Löcher in den Socken

Geschrieben von Richard am 25 Okt 2003 |

Replik auf eine Provokation*

Es droht wieder einer dieser heißen Tage im Sommer ’03, den wohl niemand in die Reihe der verregneten Scheiß-Sommer der letzten Jahre einordnen würde; auch nicht der miesepetrigste Miesepeter aus dem schönen MD; (und die sind ja dafür bekannt, nicht unbedingt immer Inhaber der allerbesten Laune zu sein). Ich fahre mit der Straßenbahn zur Arbeit, weil mein Fahrrad einen Platten hat und ich mir immer noch keine neue Luftpumpe geklaut hab.

In der Bahn sitz mir eine junge Dame gegenüber, die diese Bezeichnung nicht im Mindesten verdient. Ihre stelzengleichen Beine stecken in ziegelroten Stoffhosen, die voluminös über die auf monolithischen Blöcken thronenden Füße fällt. Eine blousonartige, khakifarbene Jacke verhüllt die schmalen Schultern und ihre knabenhafte Brust wird von einem gut gepolsterten BH weit nach oben geschnürt. Mir bleibt die Luft weg. Ihr offenbar nicht, denn die Tortur hat noch kein Ende. Ihre vor einiger Zeit gefärbten schwarzen Haare sind zu einem Zopf gebunden, der die Gesichtszüge merklich strafft. Ihr Blick ist leer und böse. Meine Phantasie vermag sich nicht auszumalen, welche Dämonen aus ihr das gemacht haben, was ich anschauen muss. Diese Dämonen höchstselbst müssen wohl auch für die enorme Menge Farben in ihrem Gesicht verantwortlich sein.
Die Bahn hält und die “Dame” begibt sich zur Tür. Noch ehe diese öffnet, brennt ihre Zigarette. Ich sehe den Körper, der einst einem jungen Mädchen gehört haben muss, auf den schwarzen Quadern unbeholfen auf eine Gruppe Gleichgesinnter zustolpern. Prima, denke ich, das kann ja nur noch besser werden.
Ich bin müde.
Mit Freuden kommt mir in den Sinn, dass heute Vormittag die betriebsärztliche Untersuchung ansteht. Das bedeutet im Klartext: zwei Stunden im Wartezimmer sitzen, unterbrochen von der Abgabe einer Urinprobe, einem Sehtest und einem zehnminütigen Gespräch mit der Ärztin der Berufsgenossenschaft, indem sie mir wieder erklärt, wie toll sie das findet, dass mein Drucker im Büro drei Zimmer weiter steht, und ich immer aufstehen muss, um das Papier zu holen. Sie findet das aus rein medizinischer Sicht toll. Wegen dem Rücken und der sonst fehlenden Bewegung natürlich. Wissenschaftlern wie ihr ist so etwas wie Schadenfreude natürlich fremd. Ihr Drucker steht am Fenster. Armlänge entfernt.
Eingebettet wird diese Konversation in einen Vortrag zur richtigen Sitzhaltung am Arbeitsplatz. Wenn die wüsste, wie ich immer auf meinem Stuhl hocke, würde die mich glatt in eine Vorlesung von angehenden ArbeitshygenikerInnen schleppen. Als Anschauungsobjekt. Als ganz schlechtes Beispiel. Sie würde wohl Sätze sagen wie:
“Die Sitzhygiene dieses jungen Mannes ist mangelhaft, meine Damen und Herren!” Dabei würde sie mit einem dieser ausziehbaren Zeigestöcke in Kugelschreibergröße auf mein deformiertes Rückgrad deuten und triumphierend dreinschauen. Das muss ich nicht haben. Ich entziehe mich dem, indem ich ihr über mein Sitzverhalten frech die Hucke volllüge. Kurz denke ich an die jungen, blonden, gut gebauten und meist etwas dümmlichen Dinger, die zweifelsohne im Doppelpack auch in dieser Vorlesung in der ersten Reihe sitzen würden, verwerfe aber den Gedanken ganz schnell wieder.
Die mir gegenübersitzende Betriebsärztin war vermutlich auch mal so ein junges, gieriges Ding. Nach einer Flasche Tequila hat sie dir dann gezeigt, was man mit Handschellen in ihrem Stahlbett so alles anstellen kann. Am nächsten Morgen hatte man dann rote Male an den Handgelenken, rasende Kopfschmerzen, eine tote Katze im Mund und keine Ahnung wie man die verdammten Handschellen wieder aufbekommt, um sich leise zu verpissen.

Wenn sie während des Medizinstudiums nicht immer wieder die gleichen Drogenselbstversuche gemacht hätte, würde sie heute am offenen Herzen operieren und nicht blöde Vorträge über Sitzhygiene halten. Sicher sitzt sie jetzt jeden Abend stumm in ihrem abgedunkelten Wohnzimmer, streichelt ihren kleinen Yorkshire – Terrier mit Schleife auf dem Kopf, starrt die Tapete an und denkt sehnsüchtig an ihr altes Stahlbett.Ich bin entlassen, geläutert, bekehrt. Ich werde noch heute mein Sitzverhalten verbessern. Jawohl. Nur um dem Leben dieser Frau einen Sinn zu geben.

Im Vorzimmer verrichtet eine interessante junge Dame ihr Tagwerk. Ihr mehr als mittellanger Körper steckt in einem etwas zu engen Kittel, der kurz über dem Knie endet. Ich danke dafür. Ihre Haare sind schwarz und kurz. Das Schwarz scheint echt, denn ihre Augen sind es auch. Ich suche nach dem Flaum auf ihrer Oberlippe, den ihr schwarzes Haar und die üppige Behaarung auf ihren Unterarmen vermuten lässt. Nix ist da. Ich überlege kurz, ob ich sie nach der Marke ihres Rasierers fragen soll, weil ich mich mit meinem immer wieder schneide. Ihre Haut ist hingegen glatt und ohne Makel. Ich verwerfe den Gedanken. Es kommt mir unmännlich vor, mir von einer Frau in Sachen Rasur Rat zu holen.
Sie ist eine resolute Person: Mit festem Blick auf mich gerichtet und ausgestrecktem Arm in Richtung Toilette, drückt sie mir mit der anderen einen dieser kleinen Plastebecher in die Hand. Sie unterlässt nicht, mich daran zu erinnern, das Händewaschen nicht zu vergessen.

“…und lassen Sie gleich Ihre Schuhe und die Jacke da, wie müssen Sie noch wiegen!” ruft die mir freundlich zu. Ich denke kurz darüber nach, wie sie das WIR wohl gemeint haben könnte. Ich hab’ zugenommen, ok. Aber ich bin überzeugt, dass ich es auch ohne fremde Hilfe auf die Waage schaffe.
Ich entledige mich also meiner Schuhe und der Jacke. Ich schaue an mir herunter und sehe: zwei Löcher in der rechten Socke…

“Shit!” entfährt es mir leise. Ob der katastrophalen Fußbekleidung wünsche ich ruckartig im Boden zu versinken. Ich kann mir gut vorstellen, wie sie auf diesen Mangel reagieren wird. Mir muss ganz schnell etwas einfallen. Ich ziehe also die Socke soweit nach vorn, dass ich den entstehenden Zipfel zwischen die Zehen klemmen kann. Die Löcher sieht man nicht mehr, aber laufen kann ich so auch nicht wirklich. Ich habe nun also die Wahl zwischen:
a) Ich habe einen paroxysmalen Klumpfuß, der mir immer mal wieder zu schaffen macht.
–> Nicht so gut, den will sie sicher sehen.
b) Ich hab mir was eingetreten.
–> Das will sie erst recht sehen.
c) Ich bin blöd und laufe gerne so.
–> Das könnte funktionieren.
Dazu kommt es aber nicht. Sie beobachtet mich einfach beim Humpeln mitleidig und schüttelt unmerklich den Kopf. Vermutlich trägt meine Akte jetzt einen kleinen roten Punkt. Den haben alle, denen die Schwester bei der Verabschiedung unauffällig die Adresse eines guten Psychotherapeuten zusteckt.
Nach dem mir die scheiß Waage eine schlichte Frechheit angezeigt und die Schwester mich dazu zwingt, laut vorzulesen, was ich angeblich wiege, humple ich in die Kabine zur Urinabgabe. Ich verkneife mir die nicht unberechtigte Frage nach einem größeren Becher, mach das Ding randvoll und stelle es vorsichtig auf ihren Empfangstresen. Ich humple wieder zurück zum Händewaschen…
Was für ein scheiß Tag, gut das wir uns heute Abend am See auf eine Pizza und eine Kiste Bier treffen.

*Dieser Text entstand aufgrund eines Wortgefechts per e-mail, dass sich entwickelte als uns AR auf eine seltsame ebay-Versteigerung aufmerksam machte. Gegenstand der Versteigerung war eine Diddl-Maus, die mit einem ziemlich witzigen Text angepriesen wurde. Die Versteigerung brachte dem Besitzer besagter Diddl-Maus um die € 50. KS war darüber so entrüstet, dass sich der folgende E-Mail Verkehr zwischen KS und mir ergab:

ks>>> Aktuelles Gebot: EUR 42,38
ks>>> Übersicht: 44 Gebote

ks>>> sind die Leute nur noch bescheuert????
ks>>> ich hab noch ein paar getragene Socken mit Löchern drin unterm Bett liegen
ks>>> … die bringen bestimmt mind. 30,- ?

rr>> klar, wenn du dir eine wilde geschichte ausdenkst, wie die loecher da
rr>> reingekommen sind, in der folgende dinge vorkommen muessen: ein sonniger
rr>> tag am see, eine flasche tequila, zwei blonde, gut gebaute junge damen,
rr>> handschellen, ein rasierer, eine pizza und eine kiste bier. ;)


ks> ahhmmm rico … lass doch einfach deinen gedanken weiter freien lauf …
ks> das wird bestimmt noch interessant *gg*

…..90 Minuten später war die Geschichte fertig.