Fight Club

Geschrieben von Richard am 30 Jul 2010 |

Let me start earlier. In the 18th Century. Jane Austen’s Fight Club.


Stadtplanung nach Hahnemann

Geschrieben von Richard am 10 Nov 2009 |

Wer künftig Arbeiter dabei beobachten kann, wie sie Löcher in die Asphaltdecke neben die Frostschäden aus dem letzten Winter meisseln oder Kinder, wie sie die Fensterscheiben eines leerstehenden Hauses zertrümmern, der hat es nicht mit Vandalismus oder Arbeitsbeschaffung zu tun, sondern hält sich vermutlich in Köthen auf. Das, was die fleissigen Hände da tun, ist eben nicht Zerstörung, sondern nennt sich Reizsetzung nach dem Ähnlichkeitsprinzip und ist eine zentrale Methode der Homöopathie.

Die stolze Bach-Stadt Köthen hat ihren Sohn Samuel Hahnemann wiederentdeckt. Der ist zwar nicht in der anhaltinischen Kreisstadt geboren, hat hier aber wohl eine zeitlang seine Leer Lehren um wirkstofflose Mittelchen entwickelt und verbreitet. Das war der Stadtmarketing Gesellschaft offenbar Grund genug, dass Profil der Stadt um die Facette der Pseudowissenschaft zu erweitern. So soll bis 2010 ein Masterstudiengang für Homöopathie in Köthen angeboten und die wiederentdeckte Tradition so im Selbsverständnis und im Image der Stadt verankert werden.

Das ist aber wohl noch nicht spektakulär genug und so haben sich die kreativen Jungs von der Imageabteilung noch einen besonderen Coup überlegt: Homöopathische Stadtplanung und Sanierung. Da werden jetzt viele die Stirn runzeln und denken: Mönsch, das ist doch das, was wir zwischen ’49 und ’89 gemacht haben! Stimmt auch. Aber es reicht nicht, es zu tun, man muss auch darüber reden. Und zwar positiv!

Mir ringt es offen gestanden eine gewisse Bewunderung ab, Stadtplanung und Sanierung schlicht zu unterlassen und dann von Homöopathie zu sprechen. So werden mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe geschlachtet: kostet nix und lässt sich vermarkten. Respekt!

Allerdings wäre es fahrlässig, die Methoden nur zu bewundern, mit denen die Köthener da aufwarten. Man muss sie kopieren!

Die Reizsetzung nach dem Ähnlichkeitsprizip postuliert, dass Symptome (Kopfschmerz) bekämpft werden können, indem dem Patienten ein stark verdünntes Mittel verabreicht wird, welches das selbe Symptom (Kopfschmerz) verursacht. Minus mal minus gibt plus quasi. Übertragen auf andere Anwendungsfelder könnte das ungefähr folgendes bedeuten:

Stadtsanierung: eine Fassade mit Wasserschaden saniert sich, wenn ich am Nachbarhaus die Dachrinnen kaputt schlage.

Autoreparatur: einen platten Reifen bekommt man prima in den Griff, indem man bei einem Zweiten das Ventil herausdreht.

Ehe: ein Seitensprung mit den zwei besten Freundinnen der Ehefrau ist für die Angetraute viel leichter zu verkraften, wenn man hinterher gleich noch mit der Nachbarin ins Bett steigt.

Ja, so ungefähr könnte es gehen. Und wenn es nicht funktioniert, war das System nicht komplex genug oder der Glaube hat gefehlt.


Triumpf des Willens

Geschrieben von Richard am 1 Okt 2009 |

Hachjee, die Zwerge…

Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo.


Internet Manifest

Geschrieben von Richard am 7 Sep 2009 |

internet-manifest.de


Fliesentische

Geschrieben von Richard am 4 Jun 2009 |

Weiss jemand, was das ist? Hat jemand sowas? Kennt jemand jemanden, der sowas hat? Im Deutschen Fliesentischmuseum gibts eine beeindruckende Sammlung von Exemplaren dieser irritierend bizarren Möbel, die in ihrer natürlichen Umgebung aus Fernsehsendungen herausgeschnitten wurden, die ich nicht kenne. Offenbar gibt es da ein möbeltechnisches Paralleluniversum, von dem ich keine Ahnung hatte.


Bullshit-Bingo

Geschrieben von Richard am 11 Mai 2009 |

Ein Blick in den Schaukasten der Kleingartenanlage und mein Bullshit-Bingo-Tippzettel war fast voll. Infinitive sind ebenfalls sehr beliebt.


Grillsaison

Geschrieben von Richard am 7 Mai 2009 |

Meine Ernährungsgewohnheiten könnte man mit bemüht-bewusst, letzlich aber doch genussorientiert beschreiben. Ungemein beliebt ist beispielsweise das Zubereiten von toten Tieren großen Mengen Fleisch Speisen auf offenem Feuer insbesondere in geselliger Runde unter Zuhilfenahme von einigen Bieren und geistreichen Gesprächen unter Freunden. Für alle, die ebenso empfinden und auch Innovationen beim Wochenendspass #1 offen gegenüberstehen, möchte ich BBQ-addicts empfehlen. Dort habe ich beispielsweise das Rezept für BaconExplosion gefunden. Dafür gibts offenbar schon einen Fanclub.


Gutes Netz

Geschrieben von Richard am 20 Apr 2009 |

Ich habe gerade keine Lust mehr über Netzsperren und deren noch viel schlimmere Ausgestaltung oder gar dumme Ideen der Jungen Union nachzudenken. Darum verlinke ich hier mal einen Grund, warum das Netz gut ist und nicht böse, es zeigt uns unter anderem sowas:

Ich sitze hier immernoch mit offenem Mund und muss gerade daran denken, dass wir früher schon ziemlich stolz waren, wenn wir ein Stück auf dem Hinterrad fahren konnten….


Thor Steinar

Geschrieben von Richard am 19 Mrz 2009 |

Das Baumblütenfest in Werder vor ein paar Jahren war vor allem von zwei Dingen geprägt: von widerlich süsser Obstalkoholplörre Wein und Thor Steinar tragenden Nazis. Das gehörte da offenbar zusammen, wenigstens der Wein ist ja  so etwas wie ein Kulturgut und -ehrlich gesagt- hat er uns auch ein paar denkwürdig heitere Stunden beschert. Auf die immense Ansammlung von erschreckend offen und unbehelligt auftretenden Nazis hätte ich allerdings gut verzichten können damals. Denen gemein war allen eine gewisse Vorliebe für die Marke Thor Steinar der Firma Mediatex aus Königs Wusterhausen (komisch dieses zwanghafte uniformierenwollen). Das dürfte sich nun allerdings ändern, denn die Marke ist offenbar an einen arabischen Investor verkauft worden. Huch denkt man da, das ist ja etwa so als trete der Papst zum Islam über oder käme Guido Westerwelle (der Küppersbusch hat ihn ja mal als Kreuzung zwischen Aal und Girokonto beschrieben) mit Turnschuhen und Rentierpulli in den Bundestag. Ich erinnere mich noch gut an einen Werbespot für Instant-Kartoffelpüree, in der eine Vorzeigedurchschnittsfamilie tsunamiartige Empörung über einer Werbeoma zusammenschlagen lies, die nicht mehr stampfen wollte (Kartoffeln, für ihr hausgemachtes Kartoffelpü) und statt dessen lieber das schleimige Zeug aus der Tüte zum Sonntagsbraten servierte. Im Werbespot ging alles gut aus: die Familie war begeistert vom Tütenpulverfrass und das Sakrileg war vergessen. So leicht wird es die Nazi-Marke wohl nicht haben. Möglicherweise ist sie durch den Besitzerwechsel ja sogar wertlos geworden, weil die Stammklientel nicht mehr ihre Stütze einem Araber in den Rachen werfen will. Mir soll es recht sein. Ich fand es sowieso doof, das sich Nazis der norwegischen Flagge bemächtigten und Worte wie Narvik und Tromsö einen negativen Beigeschmack hatten.


Sicherheit als Kernkompetenz

Geschrieben von Richard am 16 Feb 2009 |

Seit einigen Tagen bekomme ich in mein gmail.com Postfach eine Fülle von Abwesenheitsmeldungen von Leuten, denen ich nie eine email geschrieben habe. Da muss man nicht lange rätseln: jemand missbraucht offenbar meine email-Adresse als reply-to fürs Spammen. Dagegen kann man ja in aller Regel nicht so viel tun. Allerdings ärgert mich das schon ein wenig. Ich habe dann kurz eine Anzeige gegen Unbekannt erwogen, ohne mich der Illusion hinzugeben, dass das irgendwas ändern würde. Und natürlich auch ohne zu wissen, ob das verwenden gefälschter reply-to Adressen in emails überhaupt strafbar ist. Für die Anzeige jedenfalls schien mir die Internetwache angemessen: Dort kennt man sich sicher aus und bei denen kann man so etwas schnell und unkompliziert erledigen. Also hab ich kurz gegoogelt und bin sehr bald fündig geworden. Irgendwie scheint da aber der Admin gerade im Urlaub zu sein (siehe Screenshot). Jedenfalls findet der hilfesuchende, medienkompetente Bürger genau das vor, wovor die Faltblättchen immer warnen: selbstunterschriebene, abgelaufene Zertifikate. Sogar mein Browser warnt mich besorgt davor, das Zertifikat anzuerkennen. Ich habe dann die Idee mit der Anzeige verworfen und dem Admin eine kurze email geschrieben.


Wecker

Geschrieben von Richard am 11 Feb 2009 |

In unserem Innenhof gibt es einen Nachbarn, dessen Wecker jeden morgen ab 5.30 Uhr seit einer Woche für etwa eine Stunde mit gefühlten 120dB vor sich hin hupt. Entweder der nette Nachbar ist verreist und hat den Wecker einfach vergessen oder er liegt tot in seiner Wohnung und er strenge Geruch ist nur wegen der Kälte noch nicht aufgefallen. Mal sehen, was der Frühling bringt.


Die Besten der Besten der Besten.

Geschrieben von Richard am 18 Jan 2009 |

Ich liebe diese Meldung. Das kann man sich gar nicht ausdenken und wenn das in einer der einschlägigen Gaunerkomödien daherkommt, schlägt sich der Zuschauer vor die eigene Stirn und sortiert das ganze unter Splapstick ein.

In Berlin lassen Polizisten Täter entkommen, indem sie sich gegenseitig festnehmen. Und das geht so: Ein Getränkemarkt in Wilmersdorf wird von zwei Männern, die mit Messer und Machete bewaffnet sind, mitten in der Nacht überfallen.  Beim Öffnen des Tresors löst der Inhaber einen stillen Alarm aus. Der kurz darauf eintreffende Zivilbeamte schlendert in den Laden und fragt, ob der Inhaber den Alarm ausgelöst hätte – daraufhin flüchten die Täter verständlicherweise und lassen Messer und Beute am Tatort zurück.

Die inzwischen eingetroffene Streifenwagenbesatzung nimmt den Beamten in Zivil fest und als dieser sich erklärt hatte, stürzen sich die Polizisten mit vereinten Kräften auf einen gerade eintreffenden Wachmann. Von den Tätern fehlt jede Spur.


Unter Null

Geschrieben von Richard am 8 Jan 2009 |

“Leck mich am A*sch, ist das kalt!” hört man dieser Tage häufiger und in der Tat sind in unserer Gegend Temperaturen im zweistelligen Minusbereich an nur wenigen Tagen im Jahr zu messen. Heute morgen zeigte das Thermometer an meinem Fenster -6°C. Vor ein paar Tagen waren es auch schon mal -12°C. Für Kinder im Vorschulalter ist das noch eine Sensation, für alle anderen einfach nur kalt. Der ARD war das gestern einen Brennpunkt wert. “Klirrende Kälte”. weiterlesen »


Selbstschutz

Geschrieben von Richard am 18 Aug 2008 |

Was für ein unglaublich unzivilisiertes Land dieses Amerika doch ist: In einer Schule in Texas dürfen Lehrer nun zum Selbstschutz im Unterricht Waffen tragen. “Die Schießereien an Schulen fingen erst an, als die Schulen von der Regierung zu waffenfreien Zonen erklärt wurden. Aber warum sollte man es zulassen, dass es Leute dort draußen gibt, die sich nicht verteidigen können?” meint der Schulinspektor. “Wir haben ein Verriegelungssystem, wir haben Kameras – aber was, wenn es jemand schafft, in die Schulen einzudringen? Was sollen wir dann machen? Das ist einfach gesunder Menschenverstand.” fügt er hinzu. Mein Verstand führt mich auch nach intensivem Nachdenken zu einem anderen Ergebnis.


Down by the River

Geschrieben von Richard am 12 Aug 2008 |

Wenn so eine innere Unruhe mich plagt und ich das unbestimmte Gefühl habe, irgend etwas tun zu müssen, hilft sehr oft, einfach eine Stunde Rad zu fahren. Das ist dann meistens die 3-Brücken-Tour: Stadtfeld – Sternbrücke – Südspitze Rothehorn – Fussgängerbrücke Rothehorn – Fussgängerbrücke Herrenkrug – Handelshafen und dann mehr oder weniger an der Elbe zurück zur Innenstadt bis nach Stadtfeld. Das sind etwa 20 km und nach einer Stunde habe ich dann eine ausreichende Rechfertigung für das nächste gute (etwas zu üppige) Essen und Trinken. Manchmal mache ich aber auch den Biathlon: mit dem Fahrrad zum Mückenwirt und dort ein paar Seiten lesen. Hier ist dann auch meine Verpflegungsstelle – man will ja nicht dehydrieren – die mich mit gutem isotonischen Weizenbier versorgt. Letzten Samstag hatte ich an den Biathlon gedacht, als ich mich gegen acht meinem Fahrrad anvertraute. Dann kam aber doch alles ganz anders. weiterlesen »


FussballKultur

Geschrieben von Richard am 9 Jun 2008 |

Der Moritzhof hat mir in den letzten Jahren eine Reihe wirklich bemerkenswerter Abende beschert. Großartige Filme habe ich dort zum ersten mal gesehen und bemerkenswerte Stunden mit Livemusik verbracht. Auch Max Goldt und zuletzt Wiglaf Droste habe ich dort erlebt. Nun kann man da auch Fussball gucken. Der Newsletter, der über das aktuelle Programm informiert, liest sich für den 12.06.2008 so:

Donnerstag, 12. Juni
18.00 Uhr FußballKultur zur EM 2008: Kroatien – Deutschland
20.15 Uhr Mr. Shi und der Gesang der Zikaden
20.45 Uhr FußballKultur zur EM 2008: Österreich – Polen

Ich befürchte, diese Kombination wird zum Zusammentreffen völlig unterschiedlicher Interessen führen, bei denen für mich klar ist, wer da den Kürzeren zieht. weiterlesen »


Besichtigung

Geschrieben von Richard am 28 Apr 2008 |

Unter uns ist schon seit einiger Zeit eine Wohnung frei. 4 Zimmer, 100qm, ziemlich gut geschnitten mit Balkon und Bad mit Dusche und Wanne. Es ist die Art von Wohnung, die selten lange leer steht. Es gab auch schon diverse Interessenten, die dann meist am späten Nachmittag die Immobilie inspizierten. Zwei der Besichtungstermine habe ich zufällig miterlebt: Ein gut gekleidetes Yuppi-Pärchen verschwand in der Wohnung, als ich hinter ihnen die Treppe hinauf kam, begleitet vom freudigen Gebell unseres Hundes, der mich kommen hörte. Es gibt idealere Bedingungen für eine Wohnungspräsentation. weiterlesen »


Ärgerlich

Geschrieben von Richard am 14 Jan 2008 |

Anrufbeantworter an der Tinnitus-Hotline: “Sprechen Sie bitte nach dem Piep-Ton…”


Fremdsprachen (4)

Geschrieben von Richard am 14 Jan 2008 |

“Weiste watte bist?”

fragt ein älterer Herr in der Fußgängerzone eine junge Dame. Diese, leicht irritiert, zuckt mit den Schultern.

“Dein Absatz am verlieren!”


Fremdsprachen (3)

Geschrieben von Richard am 29 Nov 2007 |

Neulich in einem Klamottenladen, nachdem ich alles gefunden hatte, wonach ich suchte, stehe ich an der Kasse und erfreue mich am Anblick der fleissigen jungen Dame, die den Kunden unentwegt freundlich lächelnd die gekauften Stücke in Tüten verpackt, Karten durch Lesegeräte zieht und Belege aushändigt. Sie ist Anfang Zwanzig und hat offenbar wirklich Spass an ihrer Arbeit.

Meine Freude wächst mit jedem Schritt, den ich näher komme, alles in allem ein sehr schöner Anblick. Dann macht sie all das kaputt, als sie sagt:

“Kassnzettl haich mit inne Tüte jemacht”

Ich: “Vielen Dank!” und verlasse den Laden mit dem Gefühl, dass man hat, wenn man in einen wunderschönen Apfel beisst und dann feststellt, dass darin schon eine fette Made Quartier bezogen hat.


Fremdsprachen (2)

Geschrieben von Richard am 27 Nov 2007 |

“Wie soll ich denn bein Pimpkie shoppen gehen, wenn keiner Schmiere steht?”


Architektur vom Feinsten

Geschrieben von Richard am 15 Nov 2007 |

Anläßlich eines entspannten Sonntagsspaziergangs im Spätherbst, bei dem ich viel Laub und goldenes Sonnenlicht geniessen konnte, wurde ich auch eines Kleinods moderner Architektur ansichtig, dass sich sensibel und einfühlsam in das Ensemble aus schmuck restaurierten Gründerzeithäusern mit Fachwerkelementen einfügt und unauffällig in sprachlos machender Schlichtheit bezaubert.


Fremdsprachen

Geschrieben von Richard am 27 Okt 2007 |

Ein Streichelzoo irgendwo in Deutschland. Kinder soweit das Auge reicht. Genervte Viecher. Eltern. Ein kahlköpfiger Doppelkreolenträger mit Tribal auf den deutlich zu dicken Unterarmen und ungesund geröteter Haut steht neben einem kleinen Mädchen. Offenbar ist er der Vater der bemitleidenswerten, vollständig in zartes Rosa gekleideten Kleinen. Sie hat ein wenig Angst vor einem kleinen Schaf. Der Vater mit Fluppe im Mundwinkel, ermunternd:

“Schantal, nu mach ma det Mäh ei!”


Terroristin, 4 Jahre

Geschrieben von Richard am 11 Sep 2007 |

Terroristen kommen in rosafarbenen Kapuzenpullis.


Persönliche Beleidigung

Geschrieben von Richard am 3 Sep 2007 |

Heute bekam ich eine Mail mit dem Subject: Stilvoll und trendstark – das neue Schuhsortiment ist eingetroffen, Herr xxxxxxx.

Verdammt, wofür halten die mich?